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Liquid power bonjours

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Mein Frühstück ist mir holy moly! Meine Rolle als breakfast barkeeper gefällt mir ungemein gut. Heute musste es easypeasy sein und eine Prise beschleunigter als sonst- inkl. ToGo-Option. Denn dat Mädsche vergisst jern mal die Zeit, ist ohne ihr petit déjeuner jedoch hoffnungslos verloren auf einer turbulenten ton- und eindrucksvollen mother earth.

I proudly present dat flüssige gute Laune Ambrosia für den frühen Vogel und all die Eulen, die mit ihren zerknitterten Flügeln überall anecken.

Zutaten für 2 Gläser:

  • 200ml Mandel- oder Reisdrink
  • 6 Datteln und 4 Dörrpflaumen (gern auch mit Feigen oder Aprikosen experimentieren)
  • 2 EL Cashewkerne
  • 1 EL Mandelmus
  • 1 EL Chiasamen
  • 2Prisen Stein- oder Meersalz
  • 2Prisen Safranfäden (optional)
  • Gewürzmix: Je 1/2 TL Kardamom, Kurkuma und gemörserte Fenchelsamen, 2 Msp. gem. schwarzer Pfeffer (nach Gusto austauschbar bien sûr)
  • 1 EL gutes Olivenöl
  • 200ml heißes Wasser
  • Etwas honey nach Geschmack

Schlurf..stolper..gähn..here i am:

Alle Zutaten, bis auf das heiße Wasser, in einen hohen Rührbecher geben, abdecken und über Nacht stehen lassen. Die Trockenfrüchte und die Cashews werden wunderbar weich, die Chiasamen quellen auf und die Gewürze, besonders der Safran, entspannen sich und geben ihr Aroma ab. Sie sind nicht dominant im Geschmack, haben aber eine tolle Wirkung.

Kurkuma wirkt z.B. blutreinigend, entzündungshemmend und immunstärkend. Sein königlich gelber Kollege, der Safran, stabilisiert zudem die Nerven, stärkt das Herz, unterstützt die Verdauung, fördert Lebensfreude und Potenz. Die süßen Fenchelsamen passen herrlich in die ganze Chose rein und schenken uns gemeinsam mit Kardamom und Pfeffer ein leichtes unbeschwertes Gefühl, sowohl auf geistiger als auch auf körperlicher Ebene. Hinzu kommt ein Potpourri aus ultra guten Fetten und Antioxidantien aus Chiasamen, Olivenöl und Nüssen, die unser Gehirn und Nervensystem betüdeln sowie Haut&Haar nähren, Vitamine, Ballaststoffe, Mineralstoffe aus Trockenfrüchten, die im Ayurveda übrigens als absolutes Verjüngungsmittel gelten und besonders Frauen empfohlen werden, da Feigen, Datteln und co die Weiblichkeit pflegen und fördern.

Allora genug Warenkunde..nun gehts an die Fertigstellung:

Am nächsten Morgen das heiße Wasser aus dem Wasserkocher dazugießen und alles mit den Stabmixer fein pürieren. Eventuell mit etwas Honig süßen..prost und nei damit!

Unschlagbar: Banane, Mango oder Avocado mitpürieren! Kurzum, es wird nie langweilig an der breakfast Theke mit der trällernden Shakeresse.

Have a yummy one!

Peace&Honig

Euer mixed unicorn

2016-04-27 09.01.46

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Mit Dinkelgrieß & Sesambanana Turbodiesel Antrieb bis zum Mond und womöglich auch zurück – hoffen wirs mal

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Mit Dinkelgrieß & Sesambanana Turbodiesel Antrieb bis zum Mond und womöglich auch zurück – hoffen wirs mal

So amigos und dudes des morgendlichen Trubels, das Wochenende naht, Land in Sicht! Die Hosen nochmal gehörig hoch gezogen und mit alter Kordel und doppeltem Rittberger Seemannsknoten zugeschnürt.

Begleitend kommt hier ein wohlig wärmendes Frühstück, das dem Seemannsknoten gewiss nicht ins Handwerk fuscht, denn es ist gut bekömmlich und macht schlank, schön und schlau – die glorreichen ‚Schs‘ quasi!

Zutaten für zwo Schnarchnasen:

  • 400ml Reismilch (Kokos-, Hafer-, Mandelmilch gehn natürlich auch)
  • 4 getrocknete Feigen
  • 2 Prisen Safranfäden
  • Jeweils 1/4 TL gem. Kardamom& Kurkuma
  • 1 Prise Stein- oder Meersalz
  • 5 leicht gehäufte EL Dinkelgrieß
  • 1EL Ahornsirup
  • 2 stattlicher TL Kokosfett/-öl oder Ghee
  • 1 reife Banane
  • 1TL Sesam
  • 1/2 flacher TL Zimt

Sunny Topfomania mit Ritterchen Schneebesen

Safranfäden über Nacht in 1EL Wasser oder wenigstens für 10Minuten in 1EL heißem Wasser ausm Wasserkocher einweichen. Safran ist so ein damn liebliches Gewürz und wie das bei lieblichen Lebensdingen eben der Fall ist, auch sehr empfindlich und flüchtig wie der Anblick eines Zitronenfalters und die wage Zitrusbrise, die er mit einem zarten Flügelschlag >once in a lifetime< zu dir herüberträgt, also attenzione mitm good old holy saffron. Der wird nicht mitgekocht, nein, er gesellt sich erst am Ende dazu.

Next step: 2 Feigen hacken, die andern zwei süßen für die Deko aufsparen.

Gehackte Feigen, Reisdrink oä, Salz, Kardamom und Kurkuma in ein kleines Töpfchen geben und bei mittlerer Hitze anfeuern.

Sobald unser Breakfast Sud zu simmern beginnt, entspannt nach einem Schneebesen (in diesem Fall ’sunshine Grießbesen‘) greifen und unter stetigem Rühren den Grieß nach und nach einrieseln lassen, bis das Ganze appetitlich nach cremigem Leckerbissen aussieht.

Safran mitsamt dem Einweichwasser, 1TL Kokosfett oder Ghee sowie Ahornsirup unterrühren, abdecken und beiseite stellen.

Während das Wunderwerk im Topf vor sich hin zieht, bereiten wir die flotten Sesambananen zu:

Allora! Banane würfeln. 1 TL Kokosfett oder Ghee in einem kleinen Topf oder einer Pfanne erhitzen.

Sesam anrösten.

Bananenwürfel und den Zimt hinzufügen und alles etwa 1 Minute vorfreudig durchschwenken, dann sind die Bananen hot, leicht karamellisiert, aber nicht verkocht und wir haben den zuvor un peu plus intense gerösteten Sesam am Start, der dem süßen Banänchen irgendwie kantiges Charisma verleiht.

HUCH! Das ging jetzt aber flott. Handelt es sich hierbei etwa um die berüchtigte Sesambanane, die sich schneller brät als ihr Schatten? Ist das denn die Möglichkeit?

Mit einem heiden R-E-S-P-E-K-T vor der lucky Lukonane gehts nun ans Anrichten: Grießcreme auf zwei schicke Schälchen verteilen und die wild west Banane treffsicher darauf drapieren. Die zwei restlichen Dekofeigen in Scheiben keck dazu sowie nach Gusto getrocknete Bananenscheiben und rote Pfefferbeeren, wobei letzteres wirklich Geschmackssache ist. Mir schmecken die ja nicht so, aber man muss schon sagen, die sehn schick aus und dat Bissl da! 🙂

Genießt den Start in einen neuen Frühlingstag durch und durch

Peace&Honig

Eure early Cremasita

2016-04-20 09.00.38

Dinkel Fussili für Champions in Radicchio-Kokos-Sauce

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Fussili gehören definitiv zu meinen absoluten Lieblingen. Nicht nur weil sie Ähnlichkeit mit meinen Haaren haben, auch weil sie durch ihren flotten Drehmoment so viel Geschmack transportieren können, dass es mich förmlich um den Tisch jagt. Kokosmilch & Radicchio lassen sich auf der putzigen Fussili herrlich gemeinsam verfrachten.

Der bittere Radicchio in saftigem Magenta ist voll mit Mineral-, Ballast- & Bitterstoffen, die uns mit jeder Menge Energie versorgen und unsere Verdauungssäfte in Wallung bringen – jetzt, da die Welt allmählich wieder auftaut, genau das Richtige! In Kombination mit süßlich cremiger Kokosmilch, stoffwechselanregenden Gewürzen und schniekem Dinkel Input, gibt das eine beglückend runde Sache!

I said a pa pi pasta, pappie to the pippie, the pa, pa a pi, and you don´t stop to cook it. To the buon appetito, basta e finito!

Zutaten für 5 Portionen

  • 600g Dinkel Fussili
  • 1 EL Ghee oder Kokosfett
  • 5 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
  • 250g frische braune Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 1 knackiger Kopf Radicchio, geviertelt & in Streifen geschnitten
  • 1 EL getrockneter Oregano
  • 1 EL fein gehackter Rosmarin
  • Mein Gewürzmix: je 1 TL Kurkuma sowie gem. schwarzer Pfeffer, je 1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin), gem. Koriander, Paprika edelsüß & Zimt
  • 1 Dose Kokosmilch (400ml)
  • 2 EL Ahornsirup
  • Steinsalz, Kristallsalz oder gutes Meersalz
  • evtl. 1-2 TL Reismehl zum Abbinden
  • Nach Gusto für den individuellen Teller Freestyle > geriebener Parmesan, gutes Olivenöl, etwas Pesto Genovese, geröstete Mandelblättchen oder Chiliflocken für die Extra-Düse

Zubereitung:

  1. Nudelwasser in nem großen Pott aufsetzen.
  2. Ghee oder Kokosfett in einer geräumigen Pfanne Feuer unterm Hintern machen.
  3. Frühlingszwiebeln anschwitzen.
  4. Champignons, Radicchio, Oregano, Rosmarin und meinen Gewürzmix hinzufügen, weiterbraten und die janze Chose dabei beherzt vermengen.
  5. Kokosmilch & Ahornsirup angießen und das Sößchen ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen und den Radicchio schön zerfallen lassen.
  6. Nach 10 Minütchen idealerweise die Fussili ins kochende Salzwasser schubsen.
  7. Kurz bevor sie al dente sind, einmal hurtig die Soße salzen, abschmecken und evtl. mit Reismehl abbinden. (Reismehl kann man einfach trocken mit einem Schneebesen unterschlagen)
  8. Pasta abgießen und sogleich zum Soßentraum in die Pfanne kippen.
  9. Alles geschmeidig vermengen, servieren und nach Belieben, Appetit und animalischem Trieb mit Parmesan, Olivenöl, Pesto, gerösteten Mandelblättchen oder Chiliflöckchen verfeinernd toppen.
  10. BUON APPETITO

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Genießt euer Wochenende!

Peace&Honig

Eure Teigeresse

Mafaldine con carciofi e salmone

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Pasta Magie – eine Welt für sich…

Ich halte kurz inne. Man kann mich getrost Pasta-Fetischist taufen. Gelockte Fussili, elegante Linguine und zarte Farfalle (übersetzt: Schmetterling) gehören zu meinen Lieblingen. Aber ich glaube, dass die königliche Mafaldine meine liebste Pastasorte ist. Ihre Lamellen aus Teig erinnern an magische Korallenriffe, die dank dem wohltuenden Gewicht weichen Wassers bis in alle Ewigkeit vor urbaner Lautstärke und alltäglichen Turbulenzen abgeschnitten sind.

Sie sind wohl nach der neapolitanischen Prinzessin „Mafalda von Savoyen“ benannt, die edle spitzenbesetzte Kleider trug, wie es sich nun mal für eine richtige Prinzessin gehörte. Diese Pasta erinnert an den wellenförmigen Saum ihrer königlichen Roben. Ich finde Pasta sollte man stets mit einer königlichen Haltung zubereiten und auch genießen. „Königlich“ kann man an dieser Stelle natürlich interpretieren wie man möchte. Für mich heißt es kontextgerecht: gute Mucke angeworfen, Gläschen Wein parat (ganz nach dem Grundsatz „ich koche gerne mit Wein und manchmal gebe ich ihn sogar ins Essen“) und wild gestikulierend sowie tanzend fortbewegen, damit sich die Aromen im ganzen Haus verteilen. Die Nachbarschaft soll schließlich gleich mit betört werden. Sie eignen sich toll für weiche & geschmacksintensive Soßen. Ich habe mich heute für eine erfrischend sommerliche Variante entschieden, die das grau-kalte Winterwetter mal für einen genießerischen Augenblick links liegen lässt. Mmmh ihr werdet es lieben!

Die Pastaspiele mögen beginnen!!!

Zutaten für 3 Portionen:

  • 300g Mafaldine (Alternative: neeee, Mafaldine sind zu toll! Im äußersten Notfall jedoch Pappardelle, Tagliatelle oder Farfalle)
  • 2 EL Ghee/Butterschmalz oder Kokosfett
  • 3 Zehen Knoblauch, gepresst
  • je 1/2 TL gem. Koriander sowie schwarzer Pfeffer
  • 280g Artischockenherzen (in Öl eingelegt), abgetropft und klein gehackt
  • 2 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • fein abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
  • 150ml heißes Pastawasser ausm Kochtopf
  • Walnussgroßes Stückchen Butter (ca. 30g)
  • 150g guter Bio-Räucherlachs, klein gezupft
  • 1 Bund glatte Petersilie (ca. 50g), grob gehackt
  • Salz, gutes Olivenöl

Zubereitung:

Alle Zutaten wie oben angegeben bereitstellen. Die Kochprozedur ist kein langwieriges Unterfangen – hopphopp und happhapp quasi. Solange unsere lieblichen Mafaldine kochen, können wir geschwind die Soße fertigstellen.

1.) Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen

2.) Ghee/Butterschmalz oder Kokosfett in einer großen Pfanne anheizen.

3.) Mafaldine nun ins kochende Salzwasser schubsen.

4.) Gepresste Knoblauchzehen kurz in der Pfanne schwenken. Zitronensaft, -schale, Artischocken, Koriander sowie schwarzen Pfeffer sogleich hinzufügen und alles schön miteinander vermählen.

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5.) Vom kochenden Pastawasser, in dem die Mafaldine schwimmen und allmählich al dente werden, 150ml abnehmen und gemeinsam mit der Butter in die Pfanne geben. Unsere Soße nun auf mittlerer Stufe weiterköcheln und etwas eindicken lassen. Eventuell mit einer guten Prise Salz nachwürzen.

6.) Pasta abgießen und zusammen mit dem Räucherlachs und der Petersilie in die Pfanne geben. Alles liebevoll vermengen und dabei den wundervollen Duft einatmen.

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7.) Den Pfanneninhalt schwungvoll auf 3 Teller verteilen und mit enorm guten Olivenöl besprenkeln.

8.) Der Drehmoment zählt. Ein hungriges Lächeln schmückt die Motorik. Der Atem hält inne, um dieser köstlichsten Materie Platz zu machen. Buon appetito!

Peace & Honig

Euer Teigling

 

 

Schoko Tarte mit honey-fraîche für Vollblut-Genießer

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Spürt ihr es? Die Zeit scheint still zu stehen und die Welt verneigt sich in Ehrfurcht vor dieser Tarte! Sich verzehrende Fluten strömen den gierigen Rachen hinunter und das Bäuchlein geht in Empfangsbereitschaft. Die Finger zittern vor Verzückung und der Gaumen gleicht einem Pendel. Quälende Sekunden verstreichen wie Äonen von Jahren, um uns dann mit geballter Wahrheit zu belohnen, mit harmonischer Homogenität, dem Gefühl von Richtigkeit, von Zusammengehörigkeit. Diese Tarte ist eine Muse auf meiner Zunge. Sie inspiriert mich. Ich möchte ein Sofa aus Schoko Tarte bauen, damit ich mich hineinlegen und darin versinken kann, um dann mit der ganzen weichen Masse geflutet zu werden.

Zutaten für eine Springform (ca. 24-26cm Durchmesser):

Für die Schoko Tarte:

  • 150g Butter
  • 150g Zartbitter Kuvertüre
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 5 gestrichene TL Weinsteinbackpulver
  • 120g Rohrohrzucker
  • je 1/2 TL Zimt-, Kardamom- & Ingwerpulver
  • 1,5 reife Bananen, püriert

Für die honey-fraîche folgendes verrühren:

  • 200g Crème fraîche
  • 1 EL Honig
  • etwas Orangenschale
  • 1 Prise Muskat

Zubereitung:

Ofen auf 160 Grad Heißluft oder 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Springform mit Backpapier auskleiden.

Bei niedriger Temperatur Butter und Zartbitter Kuvertüre hingebungsvoll & geduldig miteinander verschmelzen.

In einer Schüssel gemahlene Mandeln, Weinsteinbackpulver, Rohrohrzucker sowie Gewürze vermengen. Bananenpüree und Schokobutter vorsichtig unterrühren, bis ein herrlich homogener Teig entsteht, der einen fast den Atem raubt.

Teig in die Springform füllen, glatt streichen und für ca. 35 Minuten backen. Der Kuchen bläht sich erst auf und sackt dann wieder ab.

Anschließend gänzlich auskühlen lassen, aus der Form lösen und auf einem schnieken Kuchenteller drapieren.

Unsere hypergalaktische Schokotarte mit göttlicher honey-fraîche servieren.

Falls du dich besonders abenteuerlustig und adrenalingeladen fühlen solltest, kannst du dies essbare Kleinod noch mit Bananenscheibchen dekorieren..huuuii riskant, gewagt und sicherlich zu 129 % aufregend!

Genießts ihr sprechenden Zimtsterne!

Peace&Honig

Euer Topflappen Cheerleader

 

Herrliche Zitronen-Mascarpone-Tarte mit Honig >>fix & easy<<

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Lasst uns Küchen-Leichtigkeit kultivieren…

Ein Gast ist wie ein Fisch,
Er bleibt nicht lange frisch.

Well wie auch immer, diese Tarte jedenfalls ist der perfekte Abschluss eines himmlisch belebenden Frühlings-Menüs, hält laaange frisch, sodass einer durchzechten Nacht voll der guten Konversation, einem Grappa hier, einem Limoncello dort und nem Sambucca hinterher, theoretisch nichts im Wege steht.

Zutaten für eine Tarte (26-28cm Durchmesser Springform):

Mürbteig:

  • 80g Vollrohrzucker
  • 190g kalte Butter, zerstückelt
  • 240g Vollkorn Dinkelmehl
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 EL Johannisbeergelee o.ä. zum Bestreichen

Mascarponecreme:

  • 500g Mascarpone
  • 100g Honig
  • 1/2 TL Kurkuma
  • Frisch ausgepresster Saft einer Zitrone
  • Etwas Honig zum finalen Besprenkeln

Tarterataaaa:

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Mürbteig alle Zutaten -außer dem Gelee- zu einem geschmeidigen Teig kneten und die gebutterte oder mit Backpapier ausgelegte -so habe ich es gemacht- Springform gleichmäßig damit auskleiden, so dass ein 3-4cm hoher Rand entsteht.

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Im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen, bis der Boden hauchzart angebräunt ist und einen wunderbaren Duft in der Welt außerhalb des Ofens verströmt. Anschließend mit dem Gelee bestreichen und das Ganze gänzlich auskühlen lassen.

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Für die Mascarponecreme alle Zutaten bis zum Zitronensaft cremig schlagen und auf dem abgekühlten Mürbteig verstreichen.

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Zu guter Letzt mit Honig besprenkeln, entzückt blinzeln, auf beiden Handflächen stolz gen Himmel heben, damit unsere Tarte dem Weltall ein wenig entgegenkommt und dabei inbrünstig rufen: „TARTERATAAA!“

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Inter- und Intragalaktisch oder?

Wünsche euch ein zitrusfrisches Wochenende!

Peace&Honig

Euer Zitronenfalter

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Banana Brownies mit heftig windschnittiger Schoko-Ganache

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Prädikat: super moist & fudgy

Ich bin empört zu welch schmuddeligen Fantasien ich fähig bin. Ist das denn die Möglichkeit? Mmmmhh ich möchte mich in einen 1,40m x 2,00m großen Banana Brownie legen und in der Ganache versinken. Warm und weich eingehüllt in saftig knautschige Browniemasse möchte ich hypergalaktisch schöne Träume träumen und danach wie ein gepucktes Baby gänzlich erholt und mit rosaroten Pausbäckchen aufwachen – strahlend, giggelnd, sweeeet! Ok auch ohne Brownie-Himmelbett wache ich oft so auf, aber ich stelle es mir noch um einiges wunderbarer vor. Wie ein Wasserbett, aber viel anschmiegsamer und ohne Nachbeben. Nein, stattdessen wiegt es einen in seinen lüsternen Wellen der Zartbitterkeit und man kann hingebungs- und vertrauensvoll davondriften. Weit weit weit weit weit weit weit weit weit weg auf auf und davon..out of space!

Passend gibts wat uff die Ohren> Mucke

Zutaten für ein Backblech:

Für den Teig:

  • 600g Dinkelmehl (Typ 630)
  • 8 TL Weinsteinbackpulver
  • 70g Kakaopulver
  • fein geriebene Orangenschale
  • je 1/2 TL Zimt und Ingwerpulver
  • 400g Rohrohrzucker
  • 500ml Reismilch o.ä.
  • 250ml Sesamöl
  • 8 große schön reife Bananen, fein püriert

Für die Ganache:

  • 250g Zartbitterschoki, fein gehackt
  • 125ml pflanzl. Sahne (z.B. Hafer- oder Reiscuisine).. normale Sahne geht natürlich auch
  • je 1/2 TL Kardamom und Vanillepulver

Zubereitung:

Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech fetten oder mit Backpapier auslegen.

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen (Dinkelmehl bis Rohrohrzucker). Reismilch, Sesamöl und Bananenmus mit dem Handrührer ordentlich unterrühren, bis ein herrlich homogener Teig entsteht.

Tipp: Nun können nach Gusto gehackte Schoki, gehackte Nüsse oder ähnliches untergehoben werden.

Teig aufs Blech streichen und ca. 30-40 Minuten in den Ofen schieben.

Anschließend abkühlen lassen.

Für die Schoko Ganache die Sahne in einem kleinen Topf aufkochen. Gewürze sowie gehackte Schokolade dazugeben, Topf vom Herd ziehen und das Ganze rühren, bis alles attraktiv miteinander verschmolzen ist. Ganache nun vollständig abkühlen lassen, denn dann wird sie wunderbar streichfähig. Stichwort – unsere streichfähige Ganache wird nun nämlich liebevoll auf unsern unfassbar saftigen Browniekuchen gestrichen und nach Lust und Laune dekoriert, portioniert und schnabbuliert.

Das ganze Brownie-Prozedere ist durchaus ein sinnliches Unterfangen.

Keine große Abschlussrede..nei damit!

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Peace&Honig

Euer fudgy Grinsebalg