Dinkel Fussili für Champions in Radicchio-Kokos-Sauce

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Fussili gehören definitiv zu meinen absoluten Lieblingen. Nicht nur weil sie Ähnlichkeit mit meinen Haaren haben, auch weil sie durch ihren flotten Drehmoment so viel Geschmack transportieren können, dass es mich förmlich um den Tisch jagt. Kokosmilch & Radicchio lassen sich auf der putzigen Fussili herrlich gemeinsam verfrachten.

Der bittere Radicchio in saftigem Magenta ist voll mit Mineral-, Ballast- & Bitterstoffen, die uns mit jeder Menge Energie versorgen und unsere Verdauungssäfte in Wallung bringen – jetzt, da die Welt allmählich wieder auftaut, genau das Richtige! In Kombination mit süßlich cremiger Kokosmilch, stoffwechselanregenden Gewürzen und schniekem Dinkel Input, gibt das eine beglückend runde Sache!

I said a pa pi pasta, pappie to the pippie, the pa, pa a pi, and you don´t stop to cook it. To the buon appetito, basta e finito!

Zutaten für 5 Portionen

  • 600g Dinkel Fussili
  • 1 EL Ghee oder Kokosfett
  • 5 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
  • 250g frische braune Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 1 knackiger Kopf Radicchio, geviertelt & in Streifen geschnitten
  • 1 EL getrockneter Oregano
  • 1 EL fein gehackter Rosmarin
  • Mein Gewürzmix: je 1 TL Kurkuma sowie gem. schwarzer Pfeffer, je 1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin), gem. Koriander, Paprika edelsüß & Zimt
  • 1 Dose Kokosmilch (400ml)
  • 2 EL Ahornsirup
  • Steinsalz, Kristallsalz oder gutes Meersalz
  • evtl. 1-2 TL Reismehl zum Abbinden
  • Nach Gusto für den individuellen Teller Freestyle > geriebener Parmesan, gutes Olivenöl, etwas Pesto Genovese, geröstete Mandelblättchen oder Chiliflocken für die Extra-Düse

Zubereitung:

  1. Nudelwasser in nem großen Pott aufsetzen.
  2. Ghee oder Kokosfett in einer geräumigen Pfanne Feuer unterm Hintern machen.
  3. Frühlingszwiebeln anschwitzen.
  4. Champignons, Radicchio, Oregano, Rosmarin und meinen Gewürzmix hinzufügen, weiterbraten und die janze Chose dabei beherzt vermengen.
  5. Kokosmilch & Ahornsirup angießen und das Sößchen ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen und den Radicchio schön zerfallen lassen.
  6. Nach 10 Minütchen idealerweise die Fussili ins kochende Salzwasser schubsen.
  7. Kurz bevor sie al dente sind, einmal hurtig die Soße salzen, abschmecken und evtl. mit Reismehl abbinden. (Reismehl kann man einfach trocken mit einem Schneebesen unterschlagen)
  8. Pasta abgießen und sogleich zum Soßentraum in die Pfanne kippen.
  9. Alles geschmeidig vermengen, servieren und nach Belieben, Appetit und animalischem Trieb mit Parmesan, Olivenöl, Pesto, gerösteten Mandelblättchen oder Chiliflöckchen verfeinernd toppen.
  10. BUON APPETITO

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Genießt euer Wochenende!

Peace&Honig

Eure Teigeresse

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Italo Burritos

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Hey du,

einatmen…ausatmen…Augen auf!

Peter: ‚Komm mit mir.‘
Wendy: ‚Ich… ich kann nicht fliegen.‘
Peter: ‚Ich brings dir bei. Ich zeig dir wie man auf dem Rücken des Windes reitet.‘

Ja Peter, mein guter guter Peter, ich werde mitfliegen sobald ich diese Burritos verdaut hab. Davor vergessen wir die janze Chose mal wah?

Zutaten für 4 Burritos:

  • 4 große Tortilla Fladen (Durchmesser ca. 24cm)
  • 1 EL Ghee/Butterschmalz oder Kokosfett
  • 4 Frühlingszwiebeln, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer, fein gehackt
  • 2 Zucchini (500g), 1x1cm klein gewürfelt
  • 2 Auberginen (500g), 1×1 cm klein gewürfelt
  • je 1 TL Kurkuma & gem. Koriander
  • je 1 EL getrockneter Oregano & frischer fein gehackter Rosmarin
  • 100ml Weißwein
  • ca. 1 TL Salz
  • 100g fertiges grünes Pesto
  • 250g Reiscuisine
  • 1 Handvoll fein geriebener Parmesan
  • 1/2 TL gem. schwarzer Pfeffer

Fürs Pinien-Tomato Topping:

  • 1 TL Ghee/Butterschmalz oder Kokosfett
  • 50g Pinienkerne
  • 250g klein gehackte Tomaten
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Ahornsirup
  • je 1/2 TL Kurkuma sowie schwarzer Pfeffer
  • 50g grob gehackte Petersilie

Zubereitung:

Dem Ghee/Butterschmalz ODER Kokosfett in eine großen Pfanne scheeee Feuer unterm Hintern machen. Frühlingszwiebeln, Knobi und Ingwer darin anbraten, dann Zucchini sowie Auberginenwürfelchen hinzufügen und wohlgesonnen mitbraten.

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Kurkuma, Koriander, Oregano, Rosmarin und Salz dazu schubsen und das Ganze mit Weißwein ablöschen. Nur solange mit geschlossenem Deckel dünsten, dass unser Gemüs´ noch nen schnieken Biss hat. Pfanne beiseite stellen.

Pesto, Reiscuisine, Parmesan und schwarzen Peffer in einem Schüsselchen vermischen. Die Hälfte unter das Pfannen Mischimaschi rühren.

4 Tortilla Fladen achtsam damit füllen, einrollen und kuschlig in einer kleinen Auflaufform anordnen.

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Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Für das Pinien-Tomato Topping die Pinienkerne in Ghee rösten, die Tomaten hinzufügen, dann den Rest und das Ganze 5 Minuten köcheln lassen. Petersilie am Ende dazugeben.

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Die Burritos mit der restlichen Pestosahne bestreichen und der Pinien-Tomato Salsa toppen.

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Unser duftendes Kleinod nun für 20-25 Minuten in den Ofen schieben, bis es lecker käsekrossig riecht und die Burritos uns sonnengeküsst zuzwinkern.

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Dazu gabs nen schlichten Endiviensalat mit nem classy Olivenöl-Balsamico Dressing.. wat will man mehr? Eben!

Enjoy the Donnerstag Abend full of Wochenend-Vorfreude!

Peace&Honig

Eure Fladen-Piroutte > Anja

 

La Cookerina beim WDR

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Mai is dat schee!

Unglaublich aber wahr, ick hab nu´ meine eigene kleine Kochshow beim WDR!

Anja Petralia – Kochen mit Bauchgefühl

Klickt druff und schaut euch meinen Piloten an! Herrlich bunte, lockere, fröhliche und köstliche Angelegenheit, ich sachs euch!

Die nächste Folge läuft am 11.Februar innerhalb der WDR „Servicezeit“, die um 18:15 beginnt.

Bleibt am Ball

nomnomnom… rülps!

Wie immer – peace&honig

 

Mafaldine con carciofi e salmone

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Pasta Magie – eine Welt für sich…

Ich halte kurz inne. Man kann mich getrost Pasta-Fetischist taufen. Gelockte Fussili, elegante Linguine und zarte Farfalle (übersetzt: Schmetterling) gehören zu meinen Lieblingen. Aber ich glaube, dass die königliche Mafaldine meine liebste Pastasorte ist. Ihre Lamellen aus Teig erinnern an magische Korallenriffe, die dank dem wohltuenden Gewicht weichen Wassers bis in alle Ewigkeit vor urbaner Lautstärke und alltäglichen Turbulenzen abgeschnitten sind.

Sie sind wohl nach der neapolitanischen Prinzessin „Mafalda von Savoyen“ benannt, die edle spitzenbesetzte Kleider trug, wie es sich nun mal für eine richtige Prinzessin gehörte. Diese Pasta erinnert an den wellenförmigen Saum ihrer königlichen Roben. Ich finde Pasta sollte man stets mit einer königlichen Haltung zubereiten und auch genießen. „Königlich“ kann man an dieser Stelle natürlich interpretieren wie man möchte. Für mich heißt es kontextgerecht: gute Mucke angeworfen, Gläschen Wein parat (ganz nach dem Grundsatz „ich koche gerne mit Wein und manchmal gebe ich ihn sogar ins Essen“) und wild gestikulierend sowie tanzend fortbewegen, damit sich die Aromen im ganzen Haus verteilen. Die Nachbarschaft soll schließlich gleich mit betört werden. Sie eignen sich toll für weiche & geschmacksintensive Soßen. Ich habe mich heute für eine erfrischend sommerliche Variante entschieden, die das grau-kalte Winterwetter mal für einen genießerischen Augenblick links liegen lässt. Mmmh ihr werdet es lieben!

Die Pastaspiele mögen beginnen!!!

Zutaten für 3 Portionen:

  • 300g Mafaldine (Alternative: neeee, Mafaldine sind zu toll! Im äußersten Notfall jedoch Pappardelle, Tagliatelle oder Farfalle)
  • 2 EL Ghee/Butterschmalz oder Kokosfett
  • 3 Zehen Knoblauch, gepresst
  • je 1/2 TL gem. Koriander sowie schwarzer Pfeffer
  • 280g Artischockenherzen (in Öl eingelegt), abgetropft und klein gehackt
  • 2 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • fein abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone
  • 150ml heißes Pastawasser ausm Kochtopf
  • Walnussgroßes Stückchen Butter (ca. 30g)
  • 150g guter Bio-Räucherlachs, klein gezupft
  • 1 Bund glatte Petersilie (ca. 50g), grob gehackt
  • Salz, gutes Olivenöl

Zubereitung:

Alle Zutaten wie oben angegeben bereitstellen. Die Kochprozedur ist kein langwieriges Unterfangen – hopphopp und happhapp quasi. Solange unsere lieblichen Mafaldine kochen, können wir geschwind die Soße fertigstellen.

1.) Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen

2.) Ghee/Butterschmalz oder Kokosfett in einer großen Pfanne anheizen.

3.) Mafaldine nun ins kochende Salzwasser schubsen.

4.) Gepresste Knoblauchzehen kurz in der Pfanne schwenken. Zitronensaft, -schale, Artischocken, Koriander sowie schwarzen Pfeffer sogleich hinzufügen und alles schön miteinander vermählen.

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5.) Vom kochenden Pastawasser, in dem die Mafaldine schwimmen und allmählich al dente werden, 150ml abnehmen und gemeinsam mit der Butter in die Pfanne geben. Unsere Soße nun auf mittlerer Stufe weiterköcheln und etwas eindicken lassen. Eventuell mit einer guten Prise Salz nachwürzen.

6.) Pasta abgießen und zusammen mit dem Räucherlachs und der Petersilie in die Pfanne geben. Alles liebevoll vermengen und dabei den wundervollen Duft einatmen.

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7.) Den Pfanneninhalt schwungvoll auf 3 Teller verteilen und mit enorm guten Olivenöl besprenkeln.

8.) Der Drehmoment zählt. Ein hungriges Lächeln schmückt die Motorik. Der Atem hält inne, um dieser köstlichsten Materie Platz zu machen. Buon appetito!

Peace & Honig

Euer Teigling

 

 

Schoko Tarte mit honey-fraîche für Vollblut-Genießer

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Spürt ihr es? Die Zeit scheint still zu stehen und die Welt verneigt sich in Ehrfurcht vor dieser Tarte! Sich verzehrende Fluten strömen den gierigen Rachen hinunter und das Bäuchlein geht in Empfangsbereitschaft. Die Finger zittern vor Verzückung und der Gaumen gleicht einem Pendel. Quälende Sekunden verstreichen wie Äonen von Jahren, um uns dann mit geballter Wahrheit zu belohnen, mit harmonischer Homogenität, dem Gefühl von Richtigkeit, von Zusammengehörigkeit. Diese Tarte ist eine Muse auf meiner Zunge. Sie inspiriert mich. Ich möchte ein Sofa aus Schoko Tarte bauen, damit ich mich hineinlegen und darin versinken kann, um dann mit der ganzen weichen Masse geflutet zu werden.

Zutaten für eine Springform (ca. 24-26cm Durchmesser):

Für die Schoko Tarte:

  • 150g Butter
  • 150g Zartbitter Kuvertüre
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 5 gestrichene TL Weinsteinbackpulver
  • 120g Rohrohrzucker
  • je 1/2 TL Zimt-, Kardamom- & Ingwerpulver
  • 1,5 reife Bananen, püriert

Für die honey-fraîche folgendes verrühren:

  • 200g Crème fraîche
  • 1 EL Honig
  • etwas Orangenschale
  • 1 Prise Muskat

Zubereitung:

Ofen auf 160 Grad Heißluft oder 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Springform mit Backpapier auskleiden.

Bei niedriger Temperatur Butter und Zartbitter Kuvertüre hingebungsvoll & geduldig miteinander verschmelzen.

In einer Schüssel gemahlene Mandeln, Weinsteinbackpulver, Rohrohrzucker sowie Gewürze vermengen. Bananenpüree und Schokobutter vorsichtig unterrühren, bis ein herrlich homogener Teig entsteht, der einen fast den Atem raubt.

Teig in die Springform füllen, glatt streichen und für ca. 35 Minuten backen. Der Kuchen bläht sich erst auf und sackt dann wieder ab.

Anschließend gänzlich auskühlen lassen, aus der Form lösen und auf einem schnieken Kuchenteller drapieren.

Unsere hypergalaktische Schokotarte mit göttlicher honey-fraîche servieren.

Falls du dich besonders abenteuerlustig und adrenalingeladen fühlen solltest, kannst du dies essbare Kleinod noch mit Bananenscheibchen dekorieren..huuuii riskant, gewagt und sicherlich zu 129 % aufregend!

Genießts ihr sprechenden Zimtsterne!

Peace&Honig

Euer Topflappen Cheerleader

 

Schoko-Mandel-Törtchen mit Mascarpone Barett >>fesh & fresh<<

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Schon Alkaios von Lesbos hat gesagt: „Im Schokolädchen veritas“

Nie würde ich diesem weisen Knaben widersprechen. Ich verneige mich ehrfürchtig mit zwei Schoko-Mandel-Törtchen in den Händen und warte auf die Wahrheit! Lasst uns die veritas rocken…

Zutaten für 12 Stück:

  • 150g Butter
  • 150g Zartbitter Kuvertüre
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 3 gestrichene TL Weinsteinbackpulver
  • 120g Rohrohrzucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 3 frische Bio-Eier aus Freilandhaltung (Größe M)

Pour la crème:

  • 250g Mascarpone
  • 50g Puderzucker
  • je 1/4 TL Kurkuma & Kardamom
  • 1/4 Fläschchen Zitronenöl
  • 1 Becher (200g) Sahne, steif geschlagen

Deko: Geröstete Mandelblättchen, Schokospäne, rote Pfefferbeeren, schwarzer Sesam… leichtfüßig nach Lust & Laune!

Einmal durch die Törtchen Zeitmaschine:

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein 12er Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Butter & Schoki langsam miteinander verschmelzen. Mandeln, Backpulver, Zucker, Zimt in einer Schüssel vermischen. Die Eier nacheinander und anschließend die Schokobutter gefühlvoll unterrühren.

Teig gleichmäßig auf alle 12 Förmchen verteilen und für ca. 30-40 Minuten in den Ofen schieben. Stäbchenprobe nicht vergessen!

Fertig? Wunderbärchen..dann lasse mer unsere kleenen gehaltvollen Wonneproppen vollständig auf nem schnieken Kuchengitter oder nem draufgängerischen Ofenrost abkühlen. Ist janz jut wenn die kleenen Racker auch von unten bissl gelüftet werden, sonst wird der Teigboden womöglich etwas lääätschig – was unsere heutige höchste kriminelle Sachlage betrifft, ist „lätschig“ wohl das am homogensten klingende Wort. In meinen Ohren allemal und ich als äußerst feinfühlige Cookerina habe ein ungemein sensibles Gehör!

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Für la crème verschlagen wir auf brutalst sanfte Weise Mascarpone, Puderzucker, Kurkuma, Kardamom und das Zitronenöl miteinander und heben luftig-locker die geschlagenen Sahne unter. Mit einem Spritzbeutel lassen sich nun äußerst schnuckelig adrette Häubchen auf die Törtchen setzen. Selbstverfreilich wird das geschickt detailverliebte Dekorieren als Alibi missbraucht, bevor man sie sich ausschweifend frivol in den Schlund schiebt.

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Futterluke zu und mmmmmh… auf ein spätsommerlich angehauchtes und melancholisch beträufeltes Wochenende!

Peace&Honig

Euer Fußbett aus Wolken

Herrliche Zitronen-Mascarpone-Tarte mit Honig >>fix & easy<<

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Lasst uns Küchen-Leichtigkeit kultivieren…

Ein Gast ist wie ein Fisch,
Er bleibt nicht lange frisch.

Well wie auch immer, diese Tarte jedenfalls ist der perfekte Abschluss eines himmlisch belebenden Frühlings-Menüs, hält laaange frisch, sodass einer durchzechten Nacht voll der guten Konversation, einem Grappa hier, einem Limoncello dort und nem Sambucca hinterher, theoretisch nichts im Wege steht.

Zutaten für eine Tarte (26-28cm Durchmesser Springform):

Mürbteig:

  • 80g Vollrohrzucker
  • 190g kalte Butter, zerstückelt
  • 240g Vollkorn Dinkelmehl
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 EL Johannisbeergelee o.ä. zum Bestreichen

Mascarponecreme:

  • 500g Mascarpone
  • 100g Honig
  • 1/2 TL Kurkuma
  • Frisch ausgepresster Saft einer Zitrone
  • Etwas Honig zum finalen Besprenkeln

Tarterataaaa:

Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Mürbteig alle Zutaten -außer dem Gelee- zu einem geschmeidigen Teig kneten und die gebutterte oder mit Backpapier ausgelegte -so habe ich es gemacht- Springform gleichmäßig damit auskleiden, so dass ein 3-4cm hoher Rand entsteht.

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Im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen, bis der Boden hauchzart angebräunt ist und einen wunderbaren Duft in der Welt außerhalb des Ofens verströmt. Anschließend mit dem Gelee bestreichen und das Ganze gänzlich auskühlen lassen.

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Für die Mascarponecreme alle Zutaten bis zum Zitronensaft cremig schlagen und auf dem abgekühlten Mürbteig verstreichen.

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Zu guter Letzt mit Honig besprenkeln, entzückt blinzeln, auf beiden Handflächen stolz gen Himmel heben, damit unsere Tarte dem Weltall ein wenig entgegenkommt und dabei inbrünstig rufen: „TARTERATAAA!“

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Inter- und Intragalaktisch oder?

Wünsche euch ein zitrusfrisches Wochenende!

Peace&Honig

Euer Zitronenfalter

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