Archiv der Kategorie: Vegan wie ein Schwan

Euer Anja-Küchen-Piranha rockt den Westen beim WDR

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Ein fröhliches 》Hohoho 《 zum -tatsächlich schon- 3.Advent!

Der besinnlichste Monat im Jahr flattert mal wieder viel zu flott an uns vorbei – gleich einem Phoenix, der gerade erst aus der Asche auferstandener ist.

Naja..und als wäre das nicht schon genug, komme ich auch noch mit Neuigkeiten angestapft.

Für die noch uninformierten Leckermäuler unter euch, ich bin seit Januar regelmäßig beim WDR mit meiner eigenen lustigen Kochshow zu sehen. In der Mediathek könnt ihr glücklicherweise stets alle Clips und Rezepte einsehen. Vielleicht ist ja was für euer diesjähriges Weihnachts-Geschlecker dabei – schaut rein:

http://www1.wdr.de/verbraucher/rezepte/koeche/uebersicht-anja-petralia-100.html

Tja und hier folgt noch eine Adventsbeichte: ich bin die faulste Bloggerin aller Zeiten 🙂 Das liegt daran, dass ich Köchin bin. Auf meiner Facebook Fanseite hingegen werdet ihr regelmäßig zu meinen kleinen Abenteuern, anstehenden Shows und herrlichen Rezepten informiert. Folgt mir dort hin. Ich freue mich:

https://m.facebook.com/Anja-Petralia-451252031733000/?ref=m_notif&notif_t=page_user_activity

..und wie schön wenn das Heimatstädtchen so einen wundervollen Artikel zu seinem ‚Sprendlinger Mädsche‘ veröffentlicht. Mein Herz ist aus artgerecht hessischer Haltung, finn-sizilianisch gefüttert und Ebbelwoi-getauft! Ist doch klar:

https://www.op-online.de/region/dreieich/vorreiterin-kuechen-freestyle-7090918.html

Einen wunderschönen Sonntag euch allen!

Peace&honey

Euer Pfannenflüsterer

Die Cookerina Live beim WDR

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Schee wars letzte Woche in den unendlich geheimnisvollen Katakomben des Westdeutschen Rundfunks in Köln.

Zwei Abende in Folge wurde ich innerhalb der WDR Servicezeit von der ultra charmanten Yvonne Willicks interviewt. Zwei angenehme Runden waren das!

Wie gut dass es die Mediathek gibt.

Hier das erste Video zum Thema Ayurveda und zu meiner quirligen Kochphilosophie.
Ab Minute 10:20 ist eine meiner Kochshows gefolgt von reger Plauderei:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/servicezeit/video-servicezeit-972.html

Second Video: Ab Minute 6:04 sehr wissenswerter Beitrag zum Thema Superfoods gefolgt von meinem Standpunkt in einer weiteren Talkrunde mit Yvonne Willicks sowie einem kleinen Einblick in meinen Gewürzkoffer.

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/servicezeit/video-servicezeit-974.html


Heut gabs bei mir ürigens Möhrengrün-Haselnuss-Pesto mit Vollkorn-Möhren Spaghetti.
Mehr heimisches ‚Superfood‘ aufm Teller geht nicht – richtig tugendhaftes 》Smartfood《
Rezept folgt, don’t worry!
Have a lololovely day
Cheerio

 


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Mit Dinkelgrieß & Sesambanana Turbodiesel Antrieb bis zum Mond und womöglich auch zurück – hoffen wirs mal

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Mit Dinkelgrieß & Sesambanana Turbodiesel Antrieb bis zum Mond und womöglich auch zurück – hoffen wirs mal

So amigos und dudes des morgendlichen Trubels, das Wochenende naht, Land in Sicht! Die Hosen nochmal gehörig hoch gezogen und mit alter Kordel und doppeltem Rittberger Seemannsknoten zugeschnürt.

Begleitend kommt hier ein wohlig wärmendes Frühstück, das dem Seemannsknoten gewiss nicht ins Handwerk fuscht, denn es ist gut bekömmlich und macht schlank, schön und schlau – die glorreichen ‚Schs‘ quasi!

Zutaten für zwo Schnarchnasen:

  • 400ml Reismilch (Kokos-, Hafer-, Mandelmilch gehn natürlich auch)
  • 4 getrocknete Feigen
  • 2 Prisen Safranfäden
  • Jeweils 1/4 TL gem. Kardamom& Kurkuma
  • 1 Prise Stein- oder Meersalz
  • 5 leicht gehäufte EL Dinkelgrieß
  • 1EL Ahornsirup
  • 2 stattlicher TL Kokosfett/-öl oder Ghee
  • 1 reife Banane
  • 1TL Sesam
  • 1/2 flacher TL Zimt

Sunny Topfomania mit Ritterchen Schneebesen

Safranfäden über Nacht in 1EL Wasser oder wenigstens für 10Minuten in 1EL heißem Wasser ausm Wasserkocher einweichen. Safran ist so ein damn liebliches Gewürz und wie das bei lieblichen Lebensdingen eben der Fall ist, auch sehr empfindlich und flüchtig wie der Anblick eines Zitronenfalters und die wage Zitrusbrise, die er mit einem zarten Flügelschlag >once in a lifetime< zu dir herüberträgt, also attenzione mitm good old holy saffron. Der wird nicht mitgekocht, nein, er gesellt sich erst am Ende dazu.

Next step: 2 Feigen hacken, die andern zwei süßen für die Deko aufsparen.

Gehackte Feigen, Reisdrink oä, Salz, Kardamom und Kurkuma in ein kleines Töpfchen geben und bei mittlerer Hitze anfeuern.

Sobald unser Breakfast Sud zu simmern beginnt, entspannt nach einem Schneebesen (in diesem Fall ’sunshine Grießbesen‘) greifen und unter stetigem Rühren den Grieß nach und nach einrieseln lassen, bis das Ganze appetitlich nach cremigem Leckerbissen aussieht.

Safran mitsamt dem Einweichwasser, 1TL Kokosfett oder Ghee sowie Ahornsirup unterrühren, abdecken und beiseite stellen.

Während das Wunderwerk im Topf vor sich hin zieht, bereiten wir die flotten Sesambananen zu:

Allora! Banane würfeln. 1 TL Kokosfett oder Ghee in einem kleinen Topf oder einer Pfanne erhitzen.

Sesam anrösten.

Bananenwürfel und den Zimt hinzufügen und alles etwa 1 Minute vorfreudig durchschwenken, dann sind die Bananen hot, leicht karamellisiert, aber nicht verkocht und wir haben den zuvor un peu plus intense gerösteten Sesam am Start, der dem süßen Banänchen irgendwie kantiges Charisma verleiht.

HUCH! Das ging jetzt aber flott. Handelt es sich hierbei etwa um die berüchtigte Sesambanane, die sich schneller brät als ihr Schatten? Ist das denn die Möglichkeit?

Mit einem heiden R-E-S-P-E-K-T vor der lucky Lukonane gehts nun ans Anrichten: Grießcreme auf zwei schicke Schälchen verteilen und die wild west Banane treffsicher darauf drapieren. Die zwei restlichen Dekofeigen in Scheiben keck dazu sowie nach Gusto getrocknete Bananenscheiben und rote Pfefferbeeren, wobei letzteres wirklich Geschmackssache ist. Mir schmecken die ja nicht so, aber man muss schon sagen, die sehn schick aus und dat Bissl da! 🙂

Genießt den Start in einen neuen Frühlingstag durch und durch

Peace&Honig

Eure early Cremasita

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Dinkel Fussili für Champions in Radicchio-Kokos-Sauce

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Fussili gehören definitiv zu meinen absoluten Lieblingen. Nicht nur weil sie Ähnlichkeit mit meinen Haaren haben, auch weil sie durch ihren flotten Drehmoment so viel Geschmack transportieren können, dass es mich förmlich um den Tisch jagt. Kokosmilch & Radicchio lassen sich auf der putzigen Fussili herrlich gemeinsam verfrachten.

Der bittere Radicchio in saftigem Magenta ist voll mit Mineral-, Ballast- & Bitterstoffen, die uns mit jeder Menge Energie versorgen und unsere Verdauungssäfte in Wallung bringen – jetzt, da die Welt allmählich wieder auftaut, genau das Richtige! In Kombination mit süßlich cremiger Kokosmilch, stoffwechselanregenden Gewürzen und schniekem Dinkel Input, gibt das eine beglückend runde Sache!

I said a pa pi pasta, pappie to the pippie, the pa, pa a pi, and you don´t stop to cook it. To the buon appetito, basta e finito!

Zutaten für 5 Portionen

  • 600g Dinkel Fussili
  • 1 EL Ghee oder Kokosfett
  • 5 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
  • 250g frische braune Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 1 knackiger Kopf Radicchio, geviertelt & in Streifen geschnitten
  • 1 EL getrockneter Oregano
  • 1 EL fein gehackter Rosmarin
  • Mein Gewürzmix: je 1 TL Kurkuma sowie gem. schwarzer Pfeffer, je 1/2 TL Kreuzkümmel (Cumin), gem. Koriander, Paprika edelsüß & Zimt
  • 1 Dose Kokosmilch (400ml)
  • 2 EL Ahornsirup
  • Steinsalz, Kristallsalz oder gutes Meersalz
  • evtl. 1-2 TL Reismehl zum Abbinden
  • Nach Gusto für den individuellen Teller Freestyle > geriebener Parmesan, gutes Olivenöl, etwas Pesto Genovese, geröstete Mandelblättchen oder Chiliflocken für die Extra-Düse

Zubereitung:

  1. Nudelwasser in nem großen Pott aufsetzen.
  2. Ghee oder Kokosfett in einer geräumigen Pfanne Feuer unterm Hintern machen.
  3. Frühlingszwiebeln anschwitzen.
  4. Champignons, Radicchio, Oregano, Rosmarin und meinen Gewürzmix hinzufügen, weiterbraten und die janze Chose dabei beherzt vermengen.
  5. Kokosmilch & Ahornsirup angießen und das Sößchen ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen und den Radicchio schön zerfallen lassen.
  6. Nach 10 Minütchen idealerweise die Fussili ins kochende Salzwasser schubsen.
  7. Kurz bevor sie al dente sind, einmal hurtig die Soße salzen, abschmecken und evtl. mit Reismehl abbinden. (Reismehl kann man einfach trocken mit einem Schneebesen unterschlagen)
  8. Pasta abgießen und sogleich zum Soßentraum in die Pfanne kippen.
  9. Alles geschmeidig vermengen, servieren und nach Belieben, Appetit und animalischem Trieb mit Parmesan, Olivenöl, Pesto, gerösteten Mandelblättchen oder Chiliflöckchen verfeinernd toppen.
  10. BUON APPETITO

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Genießt euer Wochenende!

Peace&Honig

Eure Teigeresse

La Cookerina beim WDR

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Mai is dat schee!

Unglaublich aber wahr, ick hab nu´ meine eigene kleine Kochshow beim WDR!

Anja Petralia – Kochen mit Bauchgefühl

Klickt druff und schaut euch meinen Piloten an! Herrlich bunte, lockere, fröhliche und köstliche Angelegenheit, ich sachs euch!

Die nächste Folge läuft am 11.Februar innerhalb der WDR „Servicezeit“, die um 18:15 beginnt.

Bleibt am Ball

nomnomnom… rülps!

Wie immer – peace&honig

 

Banana Brownies mit heftig windschnittiger Schoko-Ganache

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Prädikat: super moist & fudgy

Ich bin empört zu welch schmuddeligen Fantasien ich fähig bin. Ist das denn die Möglichkeit? Mmmmhh ich möchte mich in einen 1,40m x 2,00m großen Banana Brownie legen und in der Ganache versinken. Warm und weich eingehüllt in saftig knautschige Browniemasse möchte ich hypergalaktisch schöne Träume träumen und danach wie ein gepucktes Baby gänzlich erholt und mit rosaroten Pausbäckchen aufwachen – strahlend, giggelnd, sweeeet! Ok auch ohne Brownie-Himmelbett wache ich oft so auf, aber ich stelle es mir noch um einiges wunderbarer vor. Wie ein Wasserbett, aber viel anschmiegsamer und ohne Nachbeben. Nein, stattdessen wiegt es einen in seinen lüsternen Wellen der Zartbitterkeit und man kann hingebungs- und vertrauensvoll davondriften. Weit weit weit weit weit weit weit weit weit weg auf auf und davon..out of space!

Passend gibts wat uff die Ohren> Mucke

Zutaten für ein Backblech:

Für den Teig:

  • 600g Dinkelmehl (Typ 630)
  • 8 TL Weinsteinbackpulver
  • 70g Kakaopulver
  • fein geriebene Orangenschale
  • je 1/2 TL Zimt und Ingwerpulver
  • 400g Rohrohrzucker
  • 500ml Reismilch o.ä.
  • 250ml Sesamöl
  • 8 große schön reife Bananen, fein püriert

Für die Ganache:

  • 250g Zartbitterschoki, fein gehackt
  • 125ml pflanzl. Sahne (z.B. Hafer- oder Reiscuisine).. normale Sahne geht natürlich auch
  • je 1/2 TL Kardamom und Vanillepulver

Zubereitung:

Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech fetten oder mit Backpapier auslegen.

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen (Dinkelmehl bis Rohrohrzucker). Reismilch, Sesamöl und Bananenmus mit dem Handrührer ordentlich unterrühren, bis ein herrlich homogener Teig entsteht.

Tipp: Nun können nach Gusto gehackte Schoki, gehackte Nüsse oder ähnliches untergehoben werden.

Teig aufs Blech streichen und ca. 30-40 Minuten in den Ofen schieben.

Anschließend abkühlen lassen.

Für die Schoko Ganache die Sahne in einem kleinen Topf aufkochen. Gewürze sowie gehackte Schokolade dazugeben, Topf vom Herd ziehen und das Ganze rühren, bis alles attraktiv miteinander verschmolzen ist. Ganache nun vollständig abkühlen lassen, denn dann wird sie wunderbar streichfähig. Stichwort – unsere streichfähige Ganache wird nun nämlich liebevoll auf unsern unfassbar saftigen Browniekuchen gestrichen und nach Lust und Laune dekoriert, portioniert und schnabbuliert.

Das ganze Brownie-Prozedere ist durchaus ein sinnliches Unterfangen.

Keine große Abschlussrede..nei damit!

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Peace&Honig

Euer fudgy Grinsebalg

Magic Samosas

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Ahoi smiley faces! Öffnet euch für ein ganz neues Geschmackserlebnis, gastrointestinalen Sternenhagel und sagenhaftes Erbeben!

Eigentlich heißts ja: „Jeglicher Zauber geht verloren, wenn du versuchst, ihn einzufangen.“ (H.Schäferling) …das gilt allerdings nicht für diese Teile hier! Die Zubereitung ist ein Zauber und selbst wenn man versucht sie mit dem Mund einzufangen, geht der Zauber nicht verloren, sondern wandert in den Magen-Darm-Trakt und von dort geht er dann ins Blut über, sodass man sich quasi in Gargamel verwandelt. Keine Angst, in einen guten Gargamel, einen Ritter des Lichts mit Geschmack, der auf geplasterten Wegen versucht nicht auf die Ritzen zu treten, weil da ja bekanntlich Lava fließt.

Dieses Thema führe ich eines Tages sicher mal fort. Hier erst mal das Rezept:

Zutaten für 12 Stück:

Teig:

  • 150g Dinkelmehl (Typ 630 oder 1050)
  • 1 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Salz (ideal: Steinsalz)
  • je 2 EL Oliven- sowie Kürbiskernöl
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 50-75ml lauwarmes Wasser

Füllung:

  • 200g Möhren, fein geraspelt
  • 1 EL Ghee/Butterschmalz oder Kokosöl
  • 4-5 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
  • 1 fein gehackte Chili
  • Gewürzmix: je 1/2 TL gem. Cumin, Koriander & Zimt
  • 2 EL Rosinen
  • 1 EL Ahornsirup
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig achtsam miteinander verkneten. Dabei das Wasser nach und nach hinzugeben, bis der Teig weder zu trocken noch klebrig ist, sondern schön kompakt & geschmeidig. In Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Er braucht a bissl Ruhe, sonst wird er zickig!

Für die Füllung Ghee/Butterschmalz oder Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Frühlingszwiebeln, Chili sowie Gewürzmix flott anbraten. Möhren & Rosinen hinzufügen und ca. 5 Minütchen rührend weiterdünsten. Ahornsirup sowie Zitronensaft untermengen und mit Salz abschmecken.

Samosateig aus dem Kühlschrank nehmen und auf bemehlter Arbeitsfläche mit einem bemehlten Nudelholz ca. 2mm dünn ausrollen. Nach und nach ca. 12 Kreise mit einem 10cm Durchmesser ausstechen.

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Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen.

Auf jeden Kreis etwas von der Möhrenfüllung setzen, falten und Samosa mittels komplexester Origami Falttechnik save machen. Dabei kann ich euch allerdings auch nicht helfen. Das Schicksal eurer Samosa-Kinder liegt alleinig in euren Händen! Gebt ihnen Wurzeln und Flügel mit ins Leben.

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Samosas nun für ca. 25 Minuten in den heißen Ofen schieben, bis sie fertig aussehn und sich auch so anfühlen. Da muss mer halt a bissl zärtlisch sein und mit guden Absischten an die Sach´ rangehn!

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So!!

Peace&Honig

Eure Teigmasseurin mademoiselle Gargamela