Archiv für den Monat Oktober 2014

Pesto-Schnecken-Brot

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Dieses bildschöne Ungetüm von Brot ist ein Wahnwitz des Köstlich-Seins! Alle sitzen drumherum, brechen sich gemütlich ein Stück ab, verköstigen es mit ein paar simplen und doch perfekt mitschwingenden Antipasti und einem Gläschen Wein.. mmh adieu grauer Ende-Mai-Matsch, hallo warme Wonne der Geselligkeit! ❤

Zutaten für eine Springform (Durchmesser 26-28cm)

  • 500g Dinkelmehl (Typ 1050)
  • ½ Würfel frische Hefe
  • 250 ml lauwarme Hafer-, Reis- oder Mandelmilch
  • ¼ TL Rohrohrzucker
  • 1 TL Salz (ideal: Steinsalz)
  • 3 EL Oliven- oder Sesamöl
  • ca. 100-150g Kräuterpesto (z.B. Basilikum oder Rucola)

Zubereitung:

Springform mit Backpapier auslegen.

Mehl in eine große Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Salz und Öl hinzufügen. In der lauwarmen Milch die Hefe und den Zucker auflösen und ebenfalls ins die Mehlmulde gießen. Alles vermengen und ordentlich mit Gefühl durchkneten, bis der Teig schön glatt ist. Mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen.

Teig anschließend nochmal liebevoll durchkneten und auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem großen Rechteck ausrollen. Dünn mit Pesto bestreichen und vorsichtig einrollen sodass eine ansehnliche Wurst entsteht.

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Die Teigwurst in etwa 3cm dicke Schnecken schneiden und diese wiederrum mit Abstand in die Springform legen. Nochmal abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.

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Solange den Ofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Brotschnecken 25-30 Minuten backen, bis sie goldbraun und wunderschön sind.

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Da kann man sich nur kringeln vor Schmackofatzigkeit!

Peace&Honig

Euer Schneggsche

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Würziger Apfel-Crumble à l´orange unter Vanille-Wölkchen

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Der gute alte Klassiker! Ich kenne wirklich niemanden, der Apfel-Crumble nicht mag. Diese Kombi aus Äpfeln, Gewürzen und süß-saftigen Streuseln ist einfach der Bringer, spricht jedes kindliche Herz an, lässt Erinnerungen tanzen und hüllt uns in ein Gewand aus wohlig-warmen Herbst-Winter-Fantasien. Ein Tässchen Tee dazu und nen schönen Disney Film angeschmissen und die Welt könnte für mich nicht heiler sein…

Zutaten für 8 Portionen:

  • 3 große Äpfel
  • 1 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
  • Gewürzmix (nach Gusto): 1/2 TL Zimt + je 1/4 TL Ingwerpulver, Kurkuma, Piment, Kardamom + 1 Msp. Muskat

Für die Streusel:

  • 150g Dinkelmehl (Typ 1050)
  • 75g Rohrohrzucker
  • 90g weiche Bio-Butter (Veganer können z.B. Alsan verwenden)
  • 1 Prise Salz (ideal: Steinsalz)
  • fein abgeriebene Schale einer Bio-Orange oder fertig ausm Tütchen (z.B. von „BioVegan“)

Vanille-Wölkchen:

  • 200g griechischer Joghurt oder Crème fraîche
  • 1 dicker TL Honig (alternativ: Ahornsirup oder Agavendicksaft)
  • 1/4 TL Bourbon-Vanillepulver

Zubereitung:

8 kleine Ofen-Förmchen fetten. Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.

Äpfel schälen, achteln, entkernen und würfeln. Apfelwürfel mit Zitronensaft, Agavendicksaft/Ahornsirup und den Gewürzen lieblich vermengen. Apfelmasse auf die 8 Ofen-Förmchen verteilen.

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Für die Streusel einfach alle genannten Zutaten -von Dinkelmehl bis Orangenschale- schön krümelig kneten und auf die Apfelwürfel geben.

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Unsere 8 kleinen magischen Töpfchen kommen nun für etwa 30 Minuten in den Ofen.

Währenddessen verrühren wir bedacht alle Zutaten für unser Vanille-Wölkchen.

Sind unsere Apfel-Crumbles fertig, stellen wir sie natürlich noch 15-20 Minuten nach draußen, damit sie sich akklimatisieren können und wir uns nicht das Zünglein verbrennen. Zu guter Letzt gibts auf jedes Töpfchen noch nen Klecks Vanille-Wölkchen und schon kann „gemmmmmht“ und „geaaaaaaht“ werden 🙂

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Grüßt euer inneres Kind von mir!

Peace&Honig

Eure Vanille-Prinzessin

Rotwein-Möhren-Creme mit Rucola-Minz-Pesto

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Rotwein-Möhren-Creme mit Rucola-Minz-Pesto

Ein wunderbarer Start in ein reichhaltiges Menü oder ein leichtes Abendessen Hand in Hand mit einem kernigen Stück Brot. Let´s gooo.. tu´ ma lieber die Möhrchen, Mama!

Zutaten für 4 Portionen:

  • 400g Karotten geschält & in grobe Stücke geschnitten
  • 1 EL Ghee/Butterschmalz oder Kokosfett
  • 1 guter Schuss Rotwein (50-75ml)
  • 1 dicker EL Rucola-Minz-Pesto (Rezept hier)
  • Salz & Pfeffer
  • Deko: ein wenig Rucola-Minz-Pesto, frische Minzblätter, geröstete Sesamsamen und Balsamico-Creme (Reduktion)

Zubereitung:

Ghee/Butterschmalz oder Kokosfett in einem Topf erhitzen. Die Karottenstücke 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren rösten. Ich finde, Karotten sollte man stets anrösten, egal wie man sie anschließend weiterverarbeitet. Dadurch intensiviert sich nämlich der natürlich süße Karotten-Geschmack, da die enthaltene Stärke karamellisiert…große klasse!

Mit Rotwein ablöschen und bei mittlerer Hitze so lang dünsten, bis die Karotten durch sind. In ein hohes Gefäß geben und mit dem Mixstab wunderbar cremig pürieren. Die Möhrencreme mit Rucola-Minz-Pesto, Salz und Pfeffer abschmecken.

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Ich drapiere diese Creme sehr gerne mit Hilfe eines Servierrings auf dem Teller. Hierfür gebe ich etwas Olivenöl auf ein Stück Serviette und reibe das Innere des Servierrings damit ein. Dann setze ich den Ring auf meinen Teller, fülle ihn mit etwas Möhrencreme, streiche sie glatt und ziehe den Ring langsam & lotrecht nach oben ab. Das geht eigentlich super easy!

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Zu guter Letzt mit etwas Pesto, geröstetem Sesam und frischen Minzblättern garnieren und einen dezenten Kreis aus Balsamico-Creme drumherum ziehen.

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Hübsch wah? Ich habe diese schnieke Augenweide meinen Eltern zum 38.Hochzeitstag serviert. Meine Mum hat mir dafür meinen ersten Michelin-Stern verliehen. Also wenn das nix heißt..darauf kann man doch mal einen lassen!

Peace&Honig

Eure Wurzelgemüseline

Kernige Dinkelbaguettes

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Trällläläläläää keine Lust auf ein Vorwort.. ich lasse Zutaten sprechen und dat Ganze hier mit DER Story meines Lebens abklingen, versprochen!

Zutaten für 2 laaaaaaaaaaaaaange Baguettes:

  • 500g Dinkelmehl (Typ 1050)
  • 1 TL Salz (ideal: Steinsalz)
  • 350ml lauwarmes Wasser
  • 20g frische Hefe
  • je 75g Sonnenblumen- sowie Kürbiskerne (alternativ: gehackte Walnüsse, Haselnüsse…Raum zum Experimentieren)
  • Dinkelmehl zum Kneten und für die Arbeitsfläche

Backe Backe Baguette:

Dinkelmehl & Salz in einer großen Schüssel mischen. Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und zum Mehl gießen. Mit den Knethaken des Handrührers ein wenig Vorarbeit leisten und alles grob vermengen. Dann die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben, Hände ebenfalls bemehlen und den Teig schön persönlich mit viel Liebe durchwalken. Sonnenblumen- & Kürbiskerne zärtlich aber bestimmt einarbeiten. Teig zu einer Kugel formen, mit Mehl einreiben, Schüssel ebenfalls mit etwas Mehl bestäuben und den Teig hineinlegen…mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

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Anschließend nochmals auf bemehlter Arbeitsfläche durchkneten, halbieren und 2 lange Baguette-Stangen formen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und weitere 40 Minuten gehen lassen. Gegen Ende der Gehzeit Ofen auf 225 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Baguettes einige Male schräg einschneiden (siehe Foto) und 20 Minuten backen.

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Nachm Backen pinsel ich Brot generell gerne mit etwas Wasser ein und wickels in ein großes sauberes Geschirrtuch. Dann ziehts nochmal nach und die Kruste wird wunderbar appetitlich, nicht zu hart! Man kann dann neugierig ins Brot drücken und staunen wie es sich erneut aufbläht, um seine alte Form zu finden. In diesem Moment meine ich das Brot stets meckern zu hören: „aarrgh wie unbequem, ich muss mich mal strecken und recken. Fass´ mich ja nicht noch mal so grob an, sonst gnade dir Gott!“. Ob meine Brote an Gott glauben ist eine andere Frage, aber ich schätze mal, dass sie genau wie ich wohl eher an den Grießbrei-Himmel glauben, so wie es mir von meinem wunderbar ulkigen Religionslehrer zu Schulzeiten beigebracht wurde (ernsthaft!).

Wie auch immer.. frisch gebackenes Brot schmeckt mir persönlich am besten, wenn man es mit gutem Olivenöl beträufelt und mit etwas Salz, Pfeffer und Oregano bestreut. Das wiederrum hat mir mein sizilianischer Papa beigebracht und es ist mir quasi in Fleisch und Blut übergegangen. Ich schätze gutes Öl auf eine Art und Weise..mmh das kann ich leider nicht in Worte fassen, drum lass ichs halt 😛

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Genießts ihr Käsekracher!

Peace&Honig

Euer Knethaken

Paneer – indischer Frischkäse einfach selbst gemacht

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Back to the roots Leute! Lasst uns wieder Höhlenmensch, Alm-Öhi, Steppenreiter und Dschungel-Bezwinger sein und unsern Käse selbstmachen, statt ihn ausm Supermarktregal in unsern Einkaufswagen plumpsen zu lassen.

Zutaten für ca. 550-600g Frischkäse:

  • 4 Liter frische Rohmilch oder Bio Vollmich (nur pasteurisiert, NICHT homogenisiert, sonst klappt es nicht! > Bio Laden)
  • Frisch gepresster Zitronensaft von 2 Zitronen
  • Metallsieb
  • Sauberes Mulltuch oder dünnes Geschirrtuch (falls mit Weichspüler gewaschen > unbedingt nochmal 3 Min. abkochen)
  • Hoher Kochtopf
  • saubere große Schüssel oder einen Eimer
  • Je nach Verwendung und Gusto: Gewürze, Kräuter und Salz

Zubereitung:

Milch in einen hohen Kochtopf gießen, damit sie zum Aufkochen Luft nach oben hat. Langsam aufkochen und dabei mit einem Schneebesen stetig schlagen.. dann kocht sie nicht über. Den Zitronensaft langsam in die kochende Milch gießen und weiterschlagen. Nun gerinnt die Flüssigkeit und der Käse trennt sich sichtbar von der gelblichen Molke. Falls man einen würzigen Käse haben möchte kann man nun Salz und Gewürze wie z.B. Kreuzkümmelsamen, Koriander, Schabziger Klee, Oregano usw. in den Topf geben. Sieb auf eine große saubere Schüssel oder einen Eimer setzen und mit einem Mull- oder dünnen Geschirrtuch auslegen. Den kompletten Inhalt des Topfes ins Sieb gießen. Die gelbliche Molke läuft nun unten in den Auffangbehälter, während im Sieb eine wunderschöne Käsemasse zurückbleibt (siehe Foto). Ist soweit alles abgelaufen, schnürt man das Tuch oben fest zu und drückt den Käse nochmal richtig kräftig aus. Man kann ihn gleich weiter verarbeiten oder einfach im Sieb lassen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Aus Paneer kann man köstlich herzhafte sowie lieblich süße Speisen herstellen. Zum Beispiel kann man ihn würfeln und in Olivenöl, Zitronensaft, Chili, Knoblauch, Petersilie und Salz marinieren. Weiterhin gibt es allerlei göttlich indische Rezepte für diverse Paneer Currys, wie z.B. mein Malai Paneer hier, oder klebrig süße Paneer Pralinen. Eine Recherche lohnt sich!

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Ich wünsche euch fröhliches Rumkäseln und ein wunderbares Wochenende!

Peace&Honig

Euer Käs´fuß

Malai Paneer Curry

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Wollt ihr mal für einen Mittag oder Abend in eine andere Welt abtauchen? Ich lasse mich himmlisch gern in ein Reich aus 1001 Nacht entführen. Warm-würzig betörende Düfte ziehen mir die Nase lang. Fremde und doch so vertraute Aromen zaubern mir automatisch ein Schmunzeln ins Gesicht, gegen das ich mich zu wehren nicht vermag. Farben, Formen und Konsistenzen erinnern an Vulkanausbrüche, Sonnenauf- & untergänge und exotisch unbekannte Weite. Ich vergöttere dieses Gericht. Es ist einfach, doch in seiner Zusammenstellung so raffiniert und harmonisch, dass es schon irgendwie an höhere Kunst grenzt ..oder Magie! Da fällt mir eines meiner Lieblingszitate ein:

„Wo Ratio und Magie eins werden, liegt vielleicht das Geheimnis aller höheren Kunst.“ (Hermann Hesse)

Zutaten für 2-3 Portionen:

  • 300g Paneer, in 1x1cm Würfel geschnitten (Rezept Paneer selbst gemacht hier)
  • 1-2 EL Ghee/Butterschmalz oder Kokosöl
  • 1 fein gehackte Zwiebel
  • 3 gepresste Knoblauchzehen
  • 1/2 fein gehackte Chilischote, mit Kernen
  • ca. 2cm großes Stück Ingwer, fein gehackt
  • 1 TL Koriandersamen, gemörsert
  • 200ml Reis-Cuisine (alternativ: Hafer-, Dinkel-, Mandelsahne oder die herkömmliche in Bio-Quali)
  • je 1 TL Garam Masala sowie Paprikapulver (edelsüß)
  • Salz (ideal: Steinsalz)
  • frische Kräuter nach Gusto (z.B. Koriander oder Petersilie)

Zubereitung:

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Ghee in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln 2 Minuten darin braten. Knoblauch, Chili sowie Ingwer hinzufügen und eine halbe Minute mitbraten. Koriandersamen dazugeben, untermengen und schwubbsdiwubbs kommen auch schon die Paneerwürfel in die Pfanne und werden zärtlich mit dem Würzmix vermengt.

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Das Ganze mit der Sahne aufgießen und 2 Minuten köcheln lassen. Zu guter Letzt gesellen sich Garam Masala, Parpikapulver sowie Salz nach Gusto dazu.

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Dazu passen Reis, Naan, Pita oder Chapatis, ein bisschen Lieblingsgemüse und ein paar frischen Kräuter drüber.

Bei uns gabs Sesamreis mit Kaffir-Limettenblättern und köstlichen Chicorée mit Kürbiskernen ausm Ofen..yuuummiii!

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Viel Freude beim Wegträumen und Genießen!

Peace&Honig

Eure kleine Perlentaucherin auf fliegendem Teppich

Nussecken ayurvedisch-saftig

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„Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.“ (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Zutaten für 1 Backblech von etwa 35 x 40cm:

Für den Mürbteigboden:

  • 250g Dinkelmehl (Typ 630 oder 1050)
  • 1/4 TL Weinsteinbackpulver
  • 125g kalte Bio Butter, gewürfelt
  • 70g Rohrohrzucker
  • 1-2 EL Wasser oder Milch (auch pflanzl. Milch)

Für die Nussfüllung:

  • 300g gemahlene & geröstete Nüsse (z.B. Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse oder ein Mix aus allen)
  • 150g Bio Butter
  • 100g Rohrohrzucker
  • 3 EL Lieblings-Konfitüre (z.B. aus Aprikose oder Pfirsich)
  • 4 EL Sahne (ich hatte pflanzl. Sahne> Reis Cuisine)
  • je 1/2 TL Zimt und gemahlener Ingwer

Zum Bestreichen:

  • ca. 3-4 EL Konfitüre zum Bestreichen
  • 150g Zartbitter Kuvertüre
  • 1 EL Öl
  • 1 Prise Muskat & 1/2 TL Bourbon-Vanille

Deko: Gehackte oder gehobelte Nüsse nach Gusto

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Mürbteigboden zu einem geschmeidigen Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kühlen.

Währenddessen alle Zutaten für die Nussfüllung in einem Topf erhitzen, schön vermengen und danach etwas abkühlen lassen.

Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Backblech fetten oder mit Backpapier auslegen.

Unseren gekühlten Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen und den Boden des Backblechs damit bedecken. Mehrmals mit einer Gabel einstechen und für ca. 12-14 Minuten in den Ofen schieben.

Anschließend aus dem Ofen nehmen, Mürbteigboden gleichmäßig mit der Nussfüllung bestreichen und weitere 13-15 Minuten bei gleicher Temperatur fertig backen. Auskühlen lassen.

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Konfitüre erwärmen, den abgekühlten Kuchen dünn damit bestreichen und nochmals 10 Minuten auskühlen lassen. Zu guter Letzt die Kuvertüre langsam schmelzen, 1 EL Öl, Muskat sowie Vanille unterrühren und die Nussecken gleichmäßig damit überziehen. Mit gehackten oder gehobelten Nüssen dekorieren.

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Experimentiert einfach mal mit verschiedenen Nuss-Sorten. Schmeckt immer ein bissl anders. Statt Zartbitter Kuvertüre kann man auch weiße Kuvertüre verwenden und diese mit gehackten Pistazien und gemörserten roten Pfefferbeeren bestreuen – wundervolle Farbkombi!

Lehnt euch zurück und genießt!

Peace&Honig

Eure Knack-Schoki