Inside Out Sushi Roll

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Ich bin jeden Tag jemand anderes. Heute bin ich Sushi-Meister. Einst schenkte mein Bruderherz mir einen Sushi-Kurs und seitdem bin ich maßlos fasziniert von der hohen Kunst des Sushi-Rollens, eine wunderschöne Sache, wenn mans richtig kann!

Begleitet mich auf eine Reise von außen nach innen, denn da gibts wirklich die schönsten Pfade > Sushi California-Style!

Zutaten:

  • natürlich Sushi-Reis (Zubereitung steht eigentlich immer gut beschrieben auf der Packung!)
  • Noriblätter
  • Wasabipaste
  • Avocado
  • Fisch (Ich hatte Räucherforelle; auch möglich: Gambas, Lachs, Thunfisch etc. > ganz frisch!!!)
  • Sesamsamen
  • Sojasoße & eingelegter Ingwer
  • Bambusmatte als Rollhilfe, Schälchen Wasser für die Hände, sehr scharfes Messer

準備:

Ein Noriblatt ans untere Ende der Bambusmatte legen (matte Seite nach oben). Hände anfeuchten und eine Schicht Sushireis ganz locker auf dem Noriblatt verteilen, Reis bitte nicht fest draufdrücken! Dann das Blatt mitsamt dem Reis umdrehen, keine Angst, der Reis ist so klebrig, der bleibt wo er ist!

Als nächstes die untere Kante des Noriblattes bitte mit einer dezenten Spur Wasabipaste schmücken. Dünne Streifen der Räucherforelle o.a. fahren diese Spur dann entlang. Die Avocado lehnt sich dabei ganz sachte an den Fisch (Avocado vorher natürlich schälen, entkernen und in schmale Spalten schneiden)

Kommen wir zum Finale, dem Einrollen! Hierfür die Bambusmatte von unten mit den Daumen anheben und parallel die Füllung aus Fisch und Avocado vorsichtig mit den Fingerkuppen festhalten, damit sie nicht rausrutscht. Orientiert euch an meinen Fotos, die zeigen den Verlauf recht gut. Es ist wichtig, den Reis zwischendurch mit der Bambusmatte etwas festzudrücken, wie auf Foto Nr.2 zu sehen.

Nun kurz in die Rolle des todesmutigen Samurai Kriegers schlüpfen und mit einem frisch geschärften Messer (am besten von Papi schärfen lassen!) die Rolle in mundgerechte Stücke schneiden. Das Messer vorher mit Wasser anfeuchten, da der Reis sehr klebrig ist. Eine Rolle reicht für 8 Stück! Diese werden dann in Sesam gewälzt. Das sieht sehr schön aus, besonders wenn man eine Mischung aus hellen und schwarzen Sesamsamen nimmt!

Wie man diese Teile isst? Mit Sojasoße, eingelegtem Ingwer und viel Sake (japanischer Reiswein)! Der Sake dient bei größerer Sushi-Auswahl zum Neutralisieren des Geschmackes zwischen den einzelnen Happen.. oder -wie es bei uns zumindest der Fall war- zur heiteren Erheiterung! Außerdem stopft der ganze Reis, irgendwie muss man ihn ja runterspülen!

Itadakimasu! Das war japanisch.

Viel Spaß beim Rollen!

Eure Samurai Kriegerin mit Honig im Haar

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